Katzenleid


Katzenleid


 

Quelle: bilder.n3po.com/Fotos/Schwarze_Katze-Weisse_K...


Das Elend der herrenlosen Katzen in Deutschland


Verhasst sind sie auf dieser Welt, allein und ganz auf sich gestellt, sind ständig wachsam auf der Hut - ihnen geht es gar nicht gut!
Kein friedlich Ort hier weit und breit, ihr Blick voll Hoffnungslosigkeit. Die Menschen sie brutal vertreiben, kein Plätzchen wo sie können bleiben. Sind Wind und Wetter ausgesetzt, sind krank und schwach, sind oft verletzt. Manch´ Kätzchen auf die Strasse sich verirrt. Es hätt `bei Menschen gern ein warmes Heim, wär` gern geborgen, nicht allein.
Der Duft von Braten zieht es an, es durch die Fenster sehen kann, wie Menschen sich am Essen laben, ob sie wohl ein Scheibchen übrig haben? Was geht da vor in seinem Köpfchen? Es hätt`gern auch ein volles Töpfchen! Die Menschen es brutal verjagen, es hungert sehr, ihm knurrt der Magen. Wir Menschen sollten uns was schämen, dass Tiere sich trotz Wohlstand grämen. Wir Menschen haben volle Bäuche, die Katzen sterben elend an der Seuche. Mann bettelt stets um Spendengeld für Arme aus der "Dritten Welt". Doch wer sieht schon vor der eigenen Türe - die "Vierte Welt", - die Welt der Tiere?


Unbekannter Verfasser